14
„Und mit Neid habe ich geſehen, wie alle dieſe Gegenſtaͤnde Sie beſeelt, wie ſie vermocht haben, Ihre ganze Aufmerkſamkeit auf ſich zu ziehen.
„Aber in dieſer ſelben Morgenſtunde, wo ich mich ſo zum Klagen geneigt fuͤhle, will ich auch noch eine ganz unbefugte— das weiß ich wohl— ja ſogar eine unbillige vorbringen, die ich einmal nicht verſchweigen kann.
„Wiſſen Sie wohl, gnaͤdige Frau, daß ich Sie der Parteilichkeit in Ihrer Freundſchaft angeklagt habe!
„Fruͤher ſchien es mir, als ob Sie Ihre Gunſt zwiſchen mir und Sirten gleich theilten. Ich vergaß dann, daß er Ihr Couſin war und daß er Rechte auf Ihr Wohlwollen beſaß, die ich nicht hatte. Spaͤter ver⸗ gaß ich nicht das, daß er es war und fortwaͤhrend er, an welchem Sie ſich in Allem wendeten.
„Es iſt wahr, ich bin ein ſo wenig praktiſcher Menſch, daß Sie mein Vermoͤgen in Zweifel ziehen konnten, die Auftraͤge auszurichten, mit welchen Sie Ihren Couſin beehrtenz wenn Sie es aber verſucht haͤtten, wuͤrden Sie gefunden haben, daß ich wenigſtens Alles verſtehen gewollt, was Sie wunſchten.
„Aber ich fuͤrchte, daß ich mich habe hinreißen laſſen, Dinge zu ſagen, uͤber welche Sie vielleicht mit⸗
leidig laͤcheln. Ich werde daruͤber entſcheiden, wenn ich Ihren Brief geleſen habe... doch ich brauche nicht ſo lange zu warten, ich entſinne mich Ihrer Guͤte in
der Ver cheln
gern Ihn dieſe lich
dam bei
Abe Tha chen daß
habe wele halb klag trau
zu


