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der Abſchiedsſtunde, dieſe war wie ein Hauch aus der Vergangenheit... und ich fuͤrchte nicht, daß Sie laͤ⸗ cheln werden.
„Laſſen Sie Alban— ich geſtatte dies unendlich gern— Alban zu ſich kommen, ſo oft und ſo lange es Ihnen gefaͤllt! Es kann ſein, daß ich Ihnen auf dieſe Frage, als Sie dieſelbe an mich thaten, nicht deut⸗ lich genug geantwortet habe. Meine freundliche Ma⸗ dame Malmalin wird ſich damit troͤſten, daß Alban es bei Ihnen noch angenehmer hat, als zu Hauſe.
„Aber nun nicht ein Wort weiter bis heute Abend. Bn(b. Hl0t. K. 1r. h.... I.
„Ach, gnaͤdige Frau, gnaͤdige Frau, es war in der That grauſam, ſo mit mir zu ſpielen! Sie verſpra⸗ chen mir ſo gewiß, Sie gaben mir Ihre Hand darauf, daß Sie mir einige Zeilen ſenden wuͤrden, aber Sie haben ſich nicht einmal dieſes Verſprechens erinnert, welches Sie mir vielleicht ganz bewußtlos oder nur des⸗ halb gaben, um den langweiligen Bettler loszuwerden.
„Ich weiß, daß ich kein Recht habe, mich zu be⸗ klagen.
„Aber man iſt ſo daran gewoͤhnt, auf Sie zu trauen.
„Um an einem von Ihnen gegebenen Verſprechen zu zweifeln, muͤßte man den Verſtand verloren haben


