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chen ſchließen werden. Aber auf die erſtern antworte ich, daß Sie tauſendmal recht haben und daß ich eine Naͤrrin bin, was mich aber doch nicht hindert, meine Jugend noch eine Zeitlang zu genießen, und auf das zweite, naͤmlich die Berufung auf mein Wort, entgegne ich Ihnen, daß es keineswegs das erſte Mal waͤre, daß ich es gebrochen, ſobald ich fand, daß ich Vortheil da⸗ von hatte.
„Sie werden wohl meiner vielen Fehler einge⸗ denk ſein!
„Ich werde mich huͤten, Ihnen zu erzaͤhlen, wie viele Zerſtreuungen ich mir mache. Ich bin faſt nie⸗ mals zu Hauſe, wenigſtens nicht ohne Geſellſchaft.
„Je naͤher und naͤher die Zeit kommt, wo ich wahrſcheinlich den Scepter niederlegen muß, den ich ſo lange in der Geſellſchaftswelt gefuͤhrt, deſto brillanter und intereſſanter erſcheint mir dieſe Welt. Und den⸗ noch, obſchon ich dem Vergnuͤgen nachjage und es in vollen Zuͤgen genieße, hat meine Seele einen kleinen Winkel, der von allem dieſen nicht ausgefuͤllt wird.
„Ich leſe zuweilen in mir ganze zehn Minuten lang und denke an... an Sie, Doctor, und an unſer Zuſammentreffen im Suͤdengebirge und unſere ſo eigen⸗ thuͤmliche Unterredung hier.
„Und bei allen dieſen Gedanken ſeufze ich und ſehne mich und wuͤnſche nach Ihnen, aber leider ſehe ich Sie allemal im Gefolge von Todtengerippen, welche hinter


