Teil eines Werkes 
13.-15. Bd. (1850)
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Aber... ich verſtehe nicht. Eine arme Witwe, wie ich, ſpricht offen mit einem Mann, der ſich ihres Wohlergehens ſo ſehr angenommen, einem Mann, der, obſchon Geſchaͤftsmann, niemals ihr Begehren getadelt, von ihrem Wenigen Andern mitzutheilen, ſondern der im Gegentheil dabei bereitwillig an die Hand gegangen iſt. Was iſt nun natuͤrlicher, als daß ſie Vertrauen zu dem faßt, der ihr erſt ſolches erwieſen?

Der Kammerrath verneigte ſich demuͤthig und legte die Hand auf die Bruſt.

Dieſe Pantomimewar weit beredter, als das Manoͤvre des Medizinalraths mit der goldnen Doſe, ja weit beredter als ſein Lieblingsausdruck, dasPuͤlschen, den Lilia niemals ohne heimlichen Abſcheu hoͤrte.

Heute, geehrte Frau, bin ich gekommen, um Ihnen meinen Eifer zu beweiſen.

Als ob Sie mir dieſen nicht fortwaͤhrend be⸗ wieſen.

Aber es ſteht nicht immer in meinem Vermoͤgen, es mit demſelben Erfolge zu thun.

Nun wohl, ich bin ganz Ohr.

Es handelt ſich um ein Actienunternehmen zur Anlegung von...

Wir verzichten darauf, den ſpeciellen Zweck des Actienunternehmens zu erfahren, woruͤber jedoch der Kammerrath mit großer Gelaͤufigkeit und bis in die kleinſten Details hinein Auskunft gab. Es genuͤge