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einen oder andern und zum Schluß uͤber die Anekdoten und Klatſchgeruͤchte des Tages zu beſprechen.
„Nun, meine Freundinnen,“ ſagte eine der Damen, nachdem man zur letzten Abtheilung gekommen war, „haben ſie denn ſchon gehoͤrt, daß dieſe halbnaͤrriſche Frau von Stern, den Lieutenant W., Herrn H. und einige andere Narren verleitet hat, vor Weihnachten eine Reihe Baͤlle und noch obendrein eine Reihe thea⸗ traliſche Vorſtellungen zu arrangiren?“
„Und uͤberdies,“ ſetzte eine andere und eben ſo gut unterrichtete hinzu,„hat Kapitain A. ihr ein Feuerwerk und Kapitain B. ein Concert von Blasinſtrumenten verſprochen.“
„Man ſehe doch!“ fiel eins der Fraͤulein aus dem untern Stockwerk ein.„Und ich weiß beſtimmt, daß der koͤnigliche Secretair U. die Aufgabe uͤbernommen hat, zu ihrem Namenstage ein Stuͤck zu ſchreiben und daß ſein Bruder die Muſik zu den Couplets componiren wird.“
„Aber mein Gott!“ rief eine neue Stimme,„das Weib ſetzt doch die ganze Stadt in Bewegung.“
„Ich habe gleichwohl etwas gehoͤrt, was allem die⸗ ſen widerſpricht!“ fiel die Blumenfrau aus der obern Region ein.
„Gehoͤrt— was denn?“ fragte die ganze Geſell⸗ ſchaft auf einmal.
„Die Schweſter von Frau von Sterns Haus⸗


