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Frau hielt man ja vor Kurzem fuͤr verloren fuͤr die Welt, fuͤr die ſie ſo eingenommen zu ſein ſcheint.“
„Und ich halte ſie jetzt noch dafuͤr. Die arme Naͤrrin iſt gewiſſermaßen ein Philoſoph im Unterrocke. Ich habe ihr auch meine Meinung nicht ganz ver⸗ ſchwiegen.“
„Wirklich?— Sie haben geſagt...“
... daß ſie an dieſem Uebel ſtirbt— in einem, in zwei, drei oder vier Jahren— es kommt ganz dar⸗ auf an, wie es ausſchlaͤgt.“
„Und ſie hat geantwortet?“
„Nun, ſie hat geantwortet, daß dies ein Grund mehr fuͤr ſie iſt, die Zeit zu benutzen, welche ſie noch hat.“
„Herr des Himmels, kann es wirklich ſolchen Leicht⸗ ſinn geben!“
Lilia warf einen frommen Blick gen Himmel.
„Vereint mit ſolcher Staͤrke,“ ſetzte der Medizinal⸗ rath hinzu—„ja, es iſt wirklich wahr!“
„Aber warum thun ſie ihr nicht Einhalt? Es muß doch fuͤr ſie gefaͤhrlich ſein, ein ſolches Leben zu fuͤhren.“
„Es iſt nun einerlei. Sie mag nun ſo oder ſo leben, ſo ſtirbt ſie doch zuletzt binnen einigen Jahren.“
„Und kann ſie nicht operirt werden?“
„Nein, eine Operation wuͤrde ſofort den Tod her⸗ beifuͤhren.“


