Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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theilung(drei wirklich beklagenswerthen, halbblinden Naͤh⸗ terinnen) zu ſeufzen und ſich zu verneigen, als der Me⸗ dizinalrath eintrat, ſeinen Stock mit dem goldenen Knopf in eine Ecke ſetzte, ſich vor der Wirthin verneigte und mit einem Blick auf ſeine hervorgezogene goldene Uhr ſagte:

Meiner Treue, es iſt ſchon ein Viertel auf Zwoͤlf

Nun, ſo lebt wohl fuͤr heute, meine Feruſdinnen. Gott erhalte Euch in Eurem Streben! fluͤſterte die junge Frau.Und, ſetzte ſie bittend hinzu,vergeßt mich nicht, wenn es Euch an etwas fehlt.

Nun verſchloß Jungfer Beate die Thuͤr des Vor⸗ zimmers und nahm die Kleine vom Arme der Mutter, waͤhrend die Mutter ſelbſt in den Salon hineinging, wo ihr Arzt ſie erwartete.

Ach, verzeihen Sie, ſagte ſie, beinahe beſchaͤmt.

O, geehrte Frau, es iſt nicht das erſte Mal, daß ich Sie bei Ausuͤbung Ihrer Tugenden uͤberraſche... Aber ich finde wirklich Ihre Augen heute etwas matt dieſe Morgenſcenen ſind anſtrengend fuͤr Sie.

Nein, chriſtliche Pflichten koͤnnen niemals eine Anſtrengung werden.

Aber ſie koͤnnen doch die Koͤrperkraͤfte ermatten. Ich verſichere, daß Sie mich wirklich ein wenig beun⸗ ruhigen. Nun, ich pflege auch meine Patientin mit... (Huſten)... mit dem ungewoͤhnlichen...(neuer Huſten) Ein Gerücht. IV.