dieſe ſchloß, Was efragt gewe⸗ keinen
entin, Neid
chwei⸗ l zwi⸗ hs in
gelöſ't on die großer ſobald in, zu
noth⸗ d dann a Sie e auch
ß nicht
e Frau,
213
daß es mir eine große Genugthuung war, mein gege⸗ benes Verſprechen Ihrer Erinnerung gewuͤrdigt zu ſehn?
„Unſere Bekanntſchaft war viel zu charakteriſtiſch, als daß die Erinnerung daran ſich verwiſchen ſollte, wie andere Erinnerungen, und der erhoͤhte Genuß, den unſer darauf fol⸗ gender Briefwechſel ihr gab, hat ſie zu einer der wenigen Er⸗ innerungen gemacht, die ich mir mit Vergnuͤgen zuruͤckrufe.
„Wollen Sie, daß ich Ihnen nun noch etwas be⸗ kenne?
„Sie ſind die einzige Frau, zu der ich volles Ver⸗ trauen habe, die einzige, in deren Haͤnden ich ohne Furcht irgend welches Geheimniß ſehen wuͤrde.
„Es iſt dies, wie Sie wiſſen, nicht ein leeres An⸗ erkenntniß Ihres Werthes.
„Wie viel Boͤſes haͤtten Sie mir nicht anthun koͤn⸗ nen, durch einige bloße unvorſichtige Worte, durch eine einzige zweideutige Redensart!
„Aber Sie haben niemals eine ſolche ausgeſprochen. Und da ich Sie nicht durch einen Dank dafuͤr beleidi⸗ gen will, ſo will ich wenigſtens, wenn es mir verſtat⸗ tet wird, dieſe Dankbarkeit dadurch ausdruͤcken, daß ich kein Hinderniß ſehe, ſobald Sie mich rufen.
„Meine Meinung uͤber das Urtheil und die Behand⸗ lung des Medizinalraths verſchiebe ich durchaus bis da⸗ hin, wo ich das Uebel noch einmal unterſucht haben werde. Aber ich glaube, daß ich mich niemals ganz


