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der Meinung entſchlagen koͤnnen werde, die ich ſchon einmal ausgeſprochen.
„Sie ſagen mir, daß Sie mit der vormaligen Frau Thurné nicht perſoͤnlich bekannt ſind— nun wohl, das trifft ſich ſehr gut, denn natuͤrlich wuͤrde ich mich ſehr genirt gefuͤhlt haben, wenn ich ſie zufaͤllig bei Ihnen getroffen haͤtte. Alle Beziehungen zwiſchen mir und dieſer Dame ſind ſo vollſtaͤndig abgebrochen, daß die geringſte Erneuung derſelben mir eine unausſprechliche Pein ſein wuͤrde.
„Auf der Nuͤckreiſe werde ich den Weg uͤber Tju⸗ ſtorp nehmen, um das Vergnuͤgen zu haben, der Oberſt⸗ lieutenantin Helleding mein Kompliment zu machen, meinen Muͤndel zu ſehen und an Philipps Herz zu klopfen. Ich hoffe, daß es nun hinreichend lange dem Freund verſchloſſen geweſen iſt, welcher, weil er ſo we⸗ nig Freunde beſitzt, nicht gut einen verlieren kann.
„Nun leben Sie wohl, beſte Frau von Stern!
In vierzehn Tagen macht, wie ſchon geſagt, Ihnen
ſeine Aufwartuub Ihr gehorſamer und ergebener Diener Arnold Warvner.“ Lange, nachdem die junge Witwe mit dieſem Brief zu Ende war, ſaß ſie da und betrachtete deſſen einzelne Saͤtze. 4 Sie laͤchelte— war es wohl zu verwundern, wenn
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