Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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Und ſchmiere, ich ihnen dann ihr Brot fett, ſo ſagt Tante Elſa: Du biſt, wie Deine Mutter ſagt, wirklich eine richtige Pfauhenne, daß Du ſo viel Butter auf, ſchmierſt und Dir von den Jungen auf der Naſe her⸗ umtrommeln laͤſſeſt.

Das allerverdrießlichſte iſt aber, daß ich den Major fortwaͤhrend ſeine alten Handſchuhe flicken um

ihm Knoͤpfe an ſeine ſchmutzige Weſte anſetzen muß.

O, weshalb gewoͤhnte ich mich an die Elegan auf Tjuſtorp? Warum blieb ich nicht immer zwoͤlf Jahr wie die Mama mich ausgab? Und warum gehe it nicht noch in Mamelucken und langen Haarflechten und einer Schuͤrze mit Kreuzbaͤndern uͤber dem Ruͤcken

Damals waren die Menſchen freundlicher gegel mich. Jetzt aber iſt es, als wenn ſie auf meine ſchoͤnen Kleider, die Du mir gegeben, neidiſch waͤren.

A propos, meine Gute, Herr Dick ſagte, daß er niemals etwas Schoͤneres geſehen, als mein iſabelle farbenes Thibetkleid.

Aber noch einmal à proßos weißt Du, daß Herr Dick mich ein wenig verlegen machte, als er mi erzaͤhlte, woher die Iſabellenfarbe ihren Namen hatz

Es war einmal eine Koͤnigin verſteht ſich in der Vorzeit, welche ihrem Feldherrn verſprach, nicht eher die Waͤſche zu wechſeln Herr Dick, der ſeh zartfuͤhlend iſt, ſetzte hinzu:mit Reſpect zu ſagen

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