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„Stelle Dir weiter vor, daß die Mama durch dieſes Ungluͤck—(ich meine das mit dem Alten: auf ihr eig⸗ nes hat ſie kein großes Gewicht gelegt)— auf der al⸗ lerſchlechteſten Laune iſt! Es heißt jetzt nicht mehr: mein Zeiſig, meine Nachtigall, mein Herzblatt, meine kleine Jolli und ſo weiter, ſondern: Du vertrackter, kleiner Wiede⸗ hopf, Du dickkoͤpfiger Kukuk, Du alberne Pfauhenne und dergleichen, was doch Alles ganz abſcheulich iſt, be⸗ ſonders wenn es Jemand hoͤrt.
„Ja, kannſt Du Dir wohl vorſtellen, liebe Hono⸗ rine, daß Mama vor einigen Wochen— als Herr Dick einen Umweg uͤber unſern Ort machte, um zu ſeinem Schwager zu fahren— daß ſie in Herrn Dicks Bei⸗ ſein mich eine Pfauhenne nannte... kannſt Du Dir wohl ſo was Entſetzliches denken?
„Aber Herr Dick, der ſehr gut iſt, verſicherte mir mit ſeiner froͤhlichen Miene, daß Pfauhuͤhner etwas ſehr Schoͤnes ſeien— er habe mehrere auf ſeinen Reiſen geſehen und ſei ganz vernarrt in ſie geweſen.
„Auf alle Faͤlle ſind nicht alle Menſchen wie Herr Dick.
„Tante Elſa lacht unertraͤglich uͤber meine vielen Beinamen und ſaͤmmtliche Jungen, denen ich ihre Ves⸗ perbutterbrote geben muß, wiederholen dieſe Titel, wenn ich ihnen ihr Brot nicht ſo fett ſchmiere, wie ſie es ha⸗ ben wollen. Die ungezogenen Bengel ſchreien dann hin⸗ ter mir her: Pfauhenne, Pfauhenne! Kukuk, Kukuk!


