Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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N. S. Sorenius hat, wie ich hoͤre, vor Weih⸗ nachten ſeiner Sci weſter einen Beſuch gemacht. Thurn weiß davon nichts und eben ſo wenig, daß ſie ihren Bruder inſtaͤndig um dieſe Freundlichkeit gebeten.

Nachdem unſere junge Witwe, mehr mit leiblichen, als mit geiſtigen Klen, alle dieſe Worte aus Honorinens Herz uͤberflogen, legte ſie ſchnell den Brief hin, ohne auf den Jolli's zu achten, welcher unter den Tiſch fiel.

Aber in der Hoffnung, daß nicht alle unſere Leſer Frau Adelens augenblickliche Gleichguͤltigkeit fuͤr unſere junge Debuͤtantin theilen, wollen mir den Brief vom Boden aufheben und hier mittheilen:

Pe gute himmliſche Honorine!

Ja, noch lebt die arme Jolli, das kann ich Dir verſichern, aber wie lebt ſie!

Stelle Dir vor, daß der Alte, der wie ich glaube immer ſchlechter wird, je mehr man an ihm herum quack⸗ ſalbert, zu einem bloßen Schatten ſeines fruͤhern Ich ab⸗ gemagert iſt!

Stelle Dir weiter vor, daß die Mama, deren Arm endlich auch geheilt iſt, faſt Tag und Nacht im Stalle zubringt, denn wenn ich Dir ſage, daß ſie dreizehn Mal des Nachts hinunter laͤuft, ſo uͤbertreibe ich fuͤrwahr nicht!

7. Ungluͤc nes ha lerſchlee Zeiſig, Jolli ur hopf, und de ſonders

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rine, da einen l Schwa⸗ ſein mi wohl ſo 9: mit ſeir Schoͤne geſehen 24 Dick. ¹ Beinan perbutte

ich ihne

ben] wol

ter mir