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ſchiebt es gleichwohl fortwaͤhrend. Vielleicht ſieht er aus der Kaͤlte in dem Briefe ſeines fruͤheren Freundes, daß dieſem eben nicht viel daran liegt, den Verkehr zu unterhalten, der durch den Grundſtuͤckshandel entſtand.
„Daß Warvner damals ſich leicht uͤberreden ließ, hierher zu kommen, weiß ich durch den jungen Sore⸗ nius, aber Thurné ſchwieg. Und ſo blieb Alles ſtill.
„Und Du haſt ſie alſo ſo nahe, dieſe gefaͤhrliche, ſchein⸗ heilige Frau!
„Ich moͤchte ſie einmal ſehen— aber nein, ich glaube, daß ich ſie dann wegen ihrer Selbſtſucht und Grauſamkeit haſſen wuͤrde.
„Nun, meine Freundin, nachdem ich Deinen Wunſch erfuͤllt und uͤber Alles geſchrieben, habe ich wohl das Recht, mit der Frage zu ſchließen, von der ich weiß daß Du niemals daran denkſt:
„Wie, ach, wie ſteht es jetzt mit Dir?
„Du ſagſt, Du ſeieſt mit dem Ausſpruch des Medizinalraths in Bezug auf Deine eignen Wuͤnſche nicht recht zufrieden geweſen. Nun wohl, ſo benutze denn das Verſprechen, welches Du von Doctor Warv⸗ ner erhieltſt. Ihm kannſt Du glauben— frage ihn um ſeinen Rath! Es iſt Deine Pflicht.
„Leb' wohl!
„Gieb bald gute und froͤhliche Nachrichten
Deiner Honorine.“


