Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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Aber veraͤchtlich ſtieß Philipp das ſchoͤne Bilderwerk von ſich.. Und waͤhrend Dick ſich nun ordentlich zurecht ſetzte, um ſich zu amuͤſiren und Philipp ſich recht ordentlich zurecht ſetzte, um ſich zu ennuyiren, das heißt, waͤh⸗ rend er eins der kleinen Ruheſophas aufſuchte, in deſſen Kiſſen er ſein Haupt begrub, wollen wir der jungen Wirthin in den Saal folgen und ſehen, was dort ſich zutrug.

Wie ein armer Verbrecher, der ſeinen Richter er⸗

wartet, ſtand Baron Sirten, mit geſenktem Blick, an

den Ofen gelehnt. Honorine hatte eine ernſte und bekuͤmmerte Miene

aangenommen und in der That war ſie auch ſowohl ernſt, als bekuͤmmert, als ſie an den Auftritt dachte, der eine Folge der unſeligen Schwaͤche ihres Couſins geweſen und ſicherlich noch ward. 1 Dieſer Auftritt, der zwiſchen dem Oberſtlieute⸗ nant und Frau Walborg ſtattgefunden, mußte bei dem eerſtern eine Erinnerung hinterlaſſen, von der zu er⸗ warten ſtand, daß ſie ſich in tauſend Variationen fuͤr

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ſeine Umgebung zu erkennen geben wuͤrde.

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kalt.

„Was willſt Du von mir, Sixten?“ fragte ſie 4

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