Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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bewege Dich nicht, wie eine Maſchine— es iſt viel beſſer, wenn Du ausſiehſt, wie ein gewoͤhnlicher Menſch.“

„Ach Dick, Du...

„... begreifſt nichts— das iſt eine alte Re⸗ densart von Dir, lieber Bruder! Deine Ideen fangen wirklich an, ein wenig an Einfoͤrmigkeit zu leiden.“

Philipp antwortete nicht.

„Betrachte wenigſtens dieſes ſchoͤne, allerliebſte Haus, dieſe ſchoͤne und allerliebſte Frau!“

„Was kuͤmmere ich mich darum!“

„Aber ich kuͤmmere mich darum, ich, der ich mich im Felſengebirge ſo ganz erbaͤrmlich langweile. Ach, waͤre nur die große, muntere, alte Frau mit dem huͤb⸗ ſchen Kinde nicht abgereiſ't, ſo ſaͤße ich jetzt im vier⸗ undzwanzigſten Himmel.⸗

„Und,“ fiel Philipp, ſeinem Gedankengange fol⸗

gend, ein,„wenn nun der alte, ſchwatzhafte Oberſtlieutenant

und der privilegirte Couſin dazu kommen... nein, laͤn⸗ ger, als bis wir zu Mittag gegeſſen haben, verweilen wir nicht.“

„Und bis ich dieſes ganze Kupferwerk hier, welches afrikaniſche Kleidertrachten enthaͤlt, durchgeſehen und den dazu gehoͤrigen Text geleſen habe... verwuͤnſcht, daß ich nichts dem Aehnliches in meinem Muſeum habe... ſieh einmal, Philipp!“

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