Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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gien in Acht! Gleichwohl wuͤrde mein Couſin Sirten diesmal mich nicht bewegen, dieſes Vorrecht anzuerkennen, wenn er mir nicht etwas zu ſagen haͤtte, was unter vier

Augen gehoͤrt zu werden verdient.“

Und nachdem ſie zu dieſer kleinen Erklaͤrung eine Entſchuldigung fuͤr ihre kurze Abweſenheit hinzugefuͤgt, uͤberließ ſie mit einem fluͤchtigen Gruße die ſich vernei⸗ genden Herren ſich ſelbſt.

„Lieber Himmel, was fuͤr eine ſchoͤne und angenehme Frau iſt doch unſere Wirthin!“ ſagte Dick.„Es ſitzt ein kleiner, guter Engel in jedem ihrer Augen!“

„Darin haſt Du recht,“ antwortete Philipp,„aber ich habe es auf alle Faͤlle ſchon ſatt. Lange werde ich es hier nicht aushalten.“

„Ja, ja,“ hob Dick wieder an,„denn obſchon hier ein kleiner Wald iſt, ſo kannſt Du doch nicht ganz ſo ungenirt ſein, als wenn Du Dick in dem großen, zu Hauſe bei der Einſiedelei, herumtreibſt. Aber ich glaube doch nicht, daß Dir der Zwang viel ſchaden wird.“

„Er raubt mir blos das Leben.“

„Dummes Zeug!“ 8

„Was meinſt Du von dem Drucke, der auf meiner Seele laſtet, wenn ſie ſich wieder in die unertraͤglichen Formen einpreſſen muß, die man Geſellſchaftsleben nennt?... Soll ich denn daſitzen, wie ein Gliedermann, ſoll ich mich bewegen, wie eine Maſchine?“

„Nun, ſo ſitze nicht da, wie ein Gliedermann und

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