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Kabi⸗ er hatte, wie⸗ junge ſich derzu⸗ ein⸗ niſſen
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wir ſind gekommen, um Geſellſchaft zu erhalten. Das Vergnuͤgen, welches wir Ihnen durch die unſrige ſchen⸗ ken, wird, fuͤrchte ich, keineswegs Ihre Sehnſucht nach Erneuung unſeres Beſuchs erwecken.“
„Wir werden ſehen, ob Herr Sorenius ſich in dieſer Vorausſetzung irrt. In jeder Hinſicht ſind wir nun verbunden, unſere gute Geſinnung gegen einander zu rechtfertigen... Aber alle Artigkeiten beiſeite laſſend, wende ich mich jetzt an Herrn Thurns mit ganz be⸗ ſonderer Dankſagung dafuͤr, daß er meine dringende Einladung nicht vergeſſen hat!“
„Sie hatten mir ja ein beſtimmtes Verſprechen abgenommen, gnaͤdige Frau.“
„Allerdings, aber Verſprechen werden nicht immer gehalten und ich war nicht ganz...“
Ein Diener, der ſich auf der Schwee zeigte, un⸗ terbrach Honorinen:
„Der Baron bittet einen Augenblick mit Ihnen ſprechen zu koͤnnen, gnaͤdige Frau.“
„Will der Baron nicht die Guͤte haben, herein⸗ zukommen?“
„Er ſagte, er wollte im Saale warten.“
„Nun gut, ſo geh und ſage ihm, daß ich gleich kommen wuͤrdel“.
Als der Bediente fort war, ſagte die junge Frau laͤchelnd:
„Die lieben Coufins nehmen immer ihre Privile⸗


