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„Da wird er wohl auf dem Herzen haben, Rams⸗ vik ſpringen zu laſſen,“ murmelte der Oberſtlieutenant, „und darauf habe ich ſchon lange gewartet. Aus dieſem gutmuͤthigen Strohwiſch wird niemals ein Geſchaͤfts⸗ mann.
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Auf dieſe letztern, an Honorinen gerichteten Worte
folgte gleich darauf die Bemerkung,„daß es ſehr miß⸗ lich ſei, daß in ſeinem Hauſe Niemand anders, als er— an das daͤchte, was ſowohl in als außer dem Hauſe zu thun ſei!“
Aber Honorine gab kaum Acht auf die Vorwuͤrfe ihres Mannes, denn ſie war eben beſchaͤftigt, ſich Selbſt⸗ vorwuͤrfe zu machen, daß ſie ſich nicht von der Urſache der Niedergeſchlagenheit Sixtens unterrichtet— eine
Nachlaſſigkeit, die ſie gleichwohl am andern Morgen
gutmachen wollte.
Aber ach, welcher Auftritt erwartete ſie am andern Morgen— da war durchaus keine Zeit zu vernuͤnfti⸗ gem Zureden.
Es konnte ungefaͤhr drei Uhr Morgens ſein, als Frau Walborg— die nicht Gelegenheit gefunden, ihre wohlthaͤtigen Magentropfen anzuwenden und deshalb in
ſehr ſchlechter Laune eingeſchlafen war— ploͤtzlich von


