Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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Beſuch einzufloͤßen, zu welchem er ſo gut wie gezwungen worden war. Auch hatte er ſchon die allerbeſte Luſt von der Welt, wieder umzukehren.

Was Dick betrifft, ſo ſaß ſein Koͤrper allerdings nach vorn, aber ſein Kopf war ruͤckwaͤrts gewendet. Wieder hatte er alſo das reizende Mädchen mit den ſchel⸗ iſchen Auden geſehen, aber das Schickſal ſchien zu wol⸗ len, daß er dieſe Augen nur auf der er Reiſe begriffen ſehen ſollte.

Ich fuͤhle mich hoͤchſt geſchmeichelt, ja wirklich entzuͤckt, fuͤr bewieſene Gaſtfreundſchaft danken zu koͤnnen, ſagte der Oberſtlieutenant in einem Tone, der den eines munteren und dankbaren Wirths vorſtellen ſollte, aber mehr wie das Brauſen eines Stromes klang, den man vergebens zu hemmen ſucht.

Honorine dagegen ging mit ihrer ruhigen, anmu⸗ thigen Haltung den Fremden entgegen und ſagte ganz unbefangen:

Obſchon Sie, meine Herren, gerade unter dem Auf⸗ ruhr bei der Abreiſe unſerer Verwandten ankommen, ſo hoffe ich Ihnen doch zu zeigen, daß Tjuſtorp in ſeiner Haͤuslichkeit eben ſo ruhig ſein kann, wie irgend eine Einſiedelei. Und nun tauſend, tauſend Mal willkommen!

Honorinens hoͤfliche Freundlichkeit beruhigten Phi⸗ lipps unbehagli ch aufgeregte Empfindungen und gab Dick einen angenehmen Vorgeſchmack von haͤuslicher Gemuͤthlichkeit, obſchon er, wie ſich von ſelbſt verſteht,