Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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haͤtte beeilen ſollen, es zu verlaſſen ward ſie durch ein Hundegebell unterbrochen, welches verkuͤndete, daß unſere Herren ungebetene Zuſchauer waren.

Beim Anblick der Fremden hoͤrte man von den handelnden Perſonen der Gruppe folgende ſchnellgeſpro⸗ chene Redeſaͤtze:

Hol mich der Teufel, murmelte der Oberſtlieute⸗ nant,das giebt ein niedliches Schauſpiel!

Beruhige Dich, beſter Freund, ermaͤhnte Hono⸗ rine, indem ſie ihre Hand auf ſeine Schultern legte.

Denke an Deine Wuͤrde!*

Ach, lieber Gott, Mama, es iſt wirklich der junge Herr, welcher...

Halt's Maul, Du Papagei... Gehorſamſte Dienerin, meine Herrſchaften... Großen Dank fuͤr alle Ehre, die mir und meiner Tochter widerfahren!

Ich will ſterben, wenn es nicht wahr iſt, was ich geſagt habe! ſchrie Baron Siyten.

Aber die Damen hoͤrten nicht, denn der Alte hatte von der Peitſche ſeiner Herrin einen ſolchen Hieb erhal⸗ ten, daß er ernſtlich anzog und ſo ungeſtuͤm durch das Thor hinausraſ'te, daß die Einſiedlerherren fuͤr welche ein Diener herbeigeſprungen war, um ihnen zu oͤffnen beinahe mit Pferd und Wagen wieder in die Allee hinausgeſchleudert worden waͤren.

Man begreift leicht, daß eine ſolche Verwirrung nicht gerade geeignet war, Philipp Intereſſe fuͤr dieſen

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