Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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blick, der ſich ihnen darbot, von der Beſchaffenheit war, daß Dick ſich die Augen reiben mußte, um ſich zu uͤber⸗ zeugen, daß er wach war.

Auf dem Hofe ſah er naͤmlich daſſelbe Pferd, den⸗ ſelben Wagen und in dem Wagen dieſelben Damen wer haͤtte auch Frau Walborgs ſch hwarzen Hut mit der aufrecht ſtehenden Feder und Jolli's ſchelmiſche Augen vergeſſen koͤnnen welche Dick vor vierzehn Tagen auf d der Landſtraße geſehen hatte.

nicht die ganze Gruppe. klicher Herr von militairiſchem und Geberden gegen die Reiſeſhawl, welche bald ſich hend, in einer eben ſo fen zu ſein ſchien.

Weiter ſah man eine junge, reizende Frau, die mit Blicken, Zeichen und den ausdrucksvoll lſten Bewe⸗ gungen zwi iſche en den ſtreitenden Parteien vermittelte und, endlich auf der Seite des ſch varzaͤugigen Maͤdchens, welches glett ze lachte und weinte, eine njungen Mann, der ohne Zweifel das doppelte Amt hatte, zu troͤſten und zu Entſchuldigen, denn mit gla aubwuͤrdiger Geberde legte er, ſeine Haͤnde bald auf die des Maͤdchens, bald mit einer betheuternden Pantomime auf ſeine eigene Bruſt.

Bevor dieſe fuͤr die Reiſenden unbegreifliche Scene ſich weiter entwickelte derAlten war naͤmli ich auf

Tjuſtorp viel zu gut gefuͤttert worden, als daß er ſich Ein Gerücht. Ul. 15

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