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Das Beſte war ſein Wuchs, der ſich in den ſchoͤ⸗ nen, auslaͤndiſchen Kleidern faſt zu groß und ſtattlich ausnahm und dann hatte Dick ſein langes, ſchwediſches, gelbes Haar, lockig und ſchoͤn, wie das der Jungfrau in der Sage, von der es heißt, daß ſie ihr langes Gold⸗ haar wickelte. 4
Und Dick wickelte auch ſein langes Goldhaar, um es ins Geſchick zu bringen, denn es war unter den Fel⸗ ſen etwas in Unordnung gekommen.
Und wenn auch ſeine Naſe etwas platt und die Stirn etwas niedrig und der Mund etwas groß war — hatte dann nicht Dick wenigſtens noch ſeine blauen Augen, die von der Farbe des Nordhimmels und ſo
treu und freundlich leuchteten, daß Niemand ſie ſehen
konnte, ohne ſie wieder ſehen zu wollen? Endlich hatte er ja auch ſeine friſchen, rothen Wangen, ſeine heitere Miene, ſeinen raſchen Gang, auch fuͤhlte er ſelbſt keine Unzufriedenheit uͤber die wenigen Reize, die ihm von der Natur beſchieden worden.
Nachdem die Herren zaͤrtlichen Abſchied von dem kleinen Alban und Madame Malmelin genommen, welche mit dem Knaben auf dem Arme ſie ein Stuͤck Weges begleitete, ſchritten ſie uͤber die Gebirgsabhaͤnge nach dem Gaſthofe, wo Frau Walborg den Alten hatte verſchnaufen laſſen.
Von hier nahmen ſie ein Geſpann und kamen
zoch vor Mittagszeit in Tjuſtorp an, wo der erſte An⸗.


