Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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Aber als er, nachdem er fertig war, ſich in dem Spiegel betrachtete, welcher zu Dicks Reiſekoffer gehoͤrte der Eremit beſaß natuͤrlich keinen Spiegel er⸗ ſtaunte er, daß ſeine Sorgfalt nicht mehr ausgerichtet hatte. Sein Ausſehen war ſogar noch duͤſterer und leidender in dieſem geputzten Koſtuͤm, als mit dem all⸗ taͤglichen, welches mit ſeiner Seelenſtimmung mehr uͤber⸗ einſtimmte.

Die Wildheit ſelbſt aber war inzwiſchen verſchwun⸗ den; die durchgreifende Beklemmung jedoch, die ſich in jeder ſeiner Bewegung zu erkennen gab, der Lebensuͤber⸗ druß, der auf ſeiner bleichen Stirn und ſogar in dem ausdrucksloſen Laͤcheln geſchrieben ſtaad, alles dies gab ſeinem intereſſanten und geiſtreichen Geſicht ein noch hoͤheres Intereſſe.

Niemals, nicht einmal in ſeinen beſten Tagen, haͤtte er die Haͤlfte des Eindrucks machen koͤnnen, den er jetzt machte.

Ich ſchwoͤre darauf... ſagte Dick, aber er be⸗ ſann ſich noch Zeit genug und verrieth nicht, was er ſagen wollte und dies war ſehr gut denn der Schluß des Satzes war dieſer:

. wenn Lilia Dich jetzt ſaͤhe, wuͤrde ſie ganz naͤrriſch in Dich.

Was Dick ſelbſt betrifft, ſo kann man uͤberzeugt ſein, daß er aus ſeiner Perſon Alles gemacht hatte, was ſich daraus machen ließ.