Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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hatte, das Themawieder ſofort fallen, zu laſſenwas glaubſt Du, was das fuͤr Frauenzimmer waren? Jahrmarktsdamen vermuthlich. Hm, die Alte ſah vielleicht ſo aus aber das Maͤdcheno nein.......

Wieder vergingen zwei Wochen in dem kleinen Hauſe zwiſchen den Bergen.

Dick fuͤhlte gehoͤrige Langweile.

Er, der an Thaͤtigkeit und Bewegung gewoͤhnt war die Bewegung mit Philipp im Sturmſchritt oder wie eine Leichenprozeſſion umherzuwandern, konnte ihn nicht aufmuntern ward bald ganz ermuͤdet, denn der arme Dick hatte nichts, wovon er traͤumen konnte und wenn er geſagt hatte:Ei, welch' eine große und ſchoͤne Ausſicht! oder:Ei, welch' ein entſetzlicher Abgrund!? ohne eine Antwort darauf zu bekommen, ſo waren ſeine Huͤlfsquellen erſchoͤpft.

Viel lieber blieb er zu Hauſe auf dem Sopha lie⸗ gen und rauchte und hoͤrte der Madame Malmelin Liebesgeſchichte mit dem ſeligen Porzellankitter an, ſo wie die intereſſante Erzaͤhlung von ihrer Mutter, der Koͤnigin des Armenhauſes, welche ihrer Tochter die Kunſt gelehrt, Verſe zu machen Verſe, welche ſie jetzt mit Stolz und Wehmuth Dick vordeclamirte,

Wenn Madame Malmelin dagegen wegen ihrer Geſchaͤfte als Haushaͤlterin denn Dick wollte in