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Es waren ungefaͤhr fuͤnf oder ſechs Tage nach Dicks Ankunft in der Einſiedelei, als er waͤhrend einer Wanderung mit Philipp in den Fall kam, unſern zwei reiſenden Damen den kleinen Dienſt zu leiſten, deſſen Augenzeugen wir geweſen und als Dick, auf Philipps Ruf, von ſeinem Stallmeiſteramt zuruͤckkehrte, konnte er nicht unterlaſſen, in einem Tone, der ziem⸗ lich mißlaunig klang, zu ſagen: 3
„Was zum Teufel pfeifſt Du denn?“
„Ich wollte nicht, daß Du mit ihnen Dich in ein Geſpraͤch einlaſſen ſollteſt.“
„Warum denn das?“
„Nun, Du weißt ja, Dick, daß ich hier in der tiefſten Verborgenheit lebe. Es liegt mir daher ſehr
viel daran, kein Aufſehen zu erregen, denn wie hoch.
oben im Gebirge ich auch wohne, ſo wuͤrde ich dann doch geſtoͤrt werden.“
„Sahſt Du die Augen, die das junge Maͤdchen hatte? Es waren wirklich ein Paar Augen, ſo ſchwarz und hell, wie ein Paar der merkwuͤrdigſten Steine in meinem Muſeum— und ein ſo kleiner Mund... gerade wie meine Korallen.. und dann dieſes ſchel⸗ miſche Laͤcheln!“
Philipp zuckte die Achſeln und wendete ſich muͤr⸗ riſch und finſter nach der Richtung ſeines Hauſes. „Aber,“ hob Philipp wieder an, der keine Luſt


