Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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Die wuͤrden dadurch an ihrem Gedeihen nicht gehindert werden.

Nicht?

Nein, durchaus nicht! Verliebe ich mich, ſo ſage ich: Verliebe Dich, mein Junge, ſo viel Du Luſt haſt, wenn es Dir Spaß macht, aber behalte es fuͤr Dich! Kommt es mit mir jedoch ſo weit, daß ich an⸗ fange, mit Heirathsgedanken umzugehen: ſo ſage ich: Dick, mein Frund, Du vergiſſeſt, daß Du Dich ſchon als verheirathet, ja als Witwer betrachten mußt, da Du einen Sohn und keine Frau haſt. Du wirſt alſo wohl einſehen, daß Du Dich mit dem Heirathen weiter nicht zu bemuͤhen brauchſt.

Und das glauben Sie aus Freundſſchaft fuͤr Herrn Philipp im Stande zu ſein?

Still, Madame Malmelin, zweifeln Sie nie⸗ mals an meinem Worte! Dem Jungen den ſeine eigene Mutter um die Haͤlfte der Stuͤtze gebracht hat, die er haben ſollte habe ich ſelbſt gelehrt, mich Papa zu nennen und wird wohl ein guter Vater ſeinen Sohn enterben? Das iſt genug, liebe Madame Malmelin ich lebe und ſterbe als Junggeſell, oder, richtiger geſagt, als Witwer... mein Muſeum iſt meine Braut.