Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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ſeiner Entſagung nicht ſo weit gehen, blos von Vege⸗ tabilien und Waſſer zu leben nicht Zeit hatte, ihm Geſellſchaft zu leiſten, ſo vertrieb er ſich die Zeit damit, daß er Alban mit den Buchſtaben im Abchuche ver⸗ traut machte,denn(dachte Albans Pflegevater), wer ſo gelehrt werden ſoll, muß bei Zeiten anfangen!

Wenn aber Alban, der einige Neigung zum Eigen⸗ ſinn verrieth, ſich nicht recht in Papa Dicks Methode ſchicken wollte, da ſeufzte dieſer und dachte an die Zeit, wo er ſeine unvergleichliche Roſabella hatte, mit welcher er ſich ſtets beluſtigen konnte...

Ach, Roſabella, Roſabella, klagte er,Du biſt nicht mehr!

Als daher Madame Malmelin das naͤchſte Mal hereinkam, mußte ſie zum dritten oder vierten Male die Geſchichte von Roſabellens traurigem Ende anhoͤren Roſabellens, welche der niedrigen Rache der Creolin zum Opfer gefallen war. 2

Ja, ſagte Dick,dieſe Barbarin die insge⸗ heim ganz wuͤthend auf mich war, weil ſie nun keine Ausſicht mehr hatte, mit ihren kleinen Gaͤnſefuͤßen auf unſerm ſchoͤnen Schnee herumzutrampeln hatte auf ein paar Tage meinen Liebling geliehen. Sie wußte, daß Roſabella ein kleiner Theil meines Ich war und als ich daher kam, um ſie zu holen, lag ſie kalt und ſteif auf ihrem Kiſſen und ich... ich... konnte ſie blos begraben.