Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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Das Geſpraͤch ward hier durch Madame Malme⸗ lin unterbrochen, welche kam, um ſich dem Gaſte zu praͤ⸗ ſentiren und ihm ſodann anzubieten, was die Einſiedelei aufzubringen vermochte.

Dick beſchaͤftigte ſich beinahe den ganzen Abend mit ſeinem Neffen, aber da er durchaus nicht Onkel heißen wollte, was ihn mehr, als noͤthig war, an Lilia erinnerte, ſo lehrte er dem Knaben, Papa Dick zu ſagen. Und als er das Kind hoch uͤber ſeine kraftvollen, faſt herkuli⸗ ſchen Schultern hielt denn Dick war waͤhrend ſeiner Seereiſen ein ſtarker, herrlich gebauter Mann geworden und der kleine Alban, der ſeit ſo langer Zeit keine Gelegenheit gehabt, zu lachen, mit lautem Gejubel Papa Dicks Bemuͤhen, ihn zu beluſtigen, beantwortete, da verſprach er nochmals auf Treue und Ehre, ſich nie⸗ mals zu vermaͤhlen, ſondern Alban zu ſeinem Adoptiv⸗ ſohn zu machen.

Nachdem dieſe Sache vollſtaͤndig abgemacht war, verkuͤndete unſer ehrlicher Dick der Madame Malme⸗ lin, daß er in allem Ernſte ſich in der Einſiedelei mit niederlaſſen werde.

Wenn Philipp auf alle Bequemlichkeiten verzich⸗ ten konnte, weshalb konnte dann nicht Dick daſſelbe thun, er, der ſich auf der See an ſo manche Entbeh⸗ rungen, und waͤhrend ſeiner Landreiſen, an noch viel groͤßere gewoͤhnt hatte?

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