war, um erweckt zu
ie ihrerſeitz eine leiden⸗ vohnte, die Broſamen ihr eigenes es, großen phantaſti⸗ Anbetumg
vorten.
ual, welche rmte, haͤtt fklaͤren ſol⸗ rem Blut ete, welche hieraus er⸗ hatte, die kende Flutz lichen Ge⸗
haſſe, ver⸗ erth, jedes. er Verach⸗
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tung— verblendeter Thor, Du ſollſt mich dennoch lieben!“
„Armer Philipp, armer, guter Philipp!“ ſetzte ſie gleich darauf in einem ganz veraͤnderten, von Zaͤrtlich⸗ keit ſchmelzenden Tone hinzu.
Wenn er dieſen Ton gehoͤrt haͤtte, waͤre er dann nich auf der Stelle wieder ein eben ſo großer Thor ge⸗ worden, wie je?
„Und dieſe erbaͤrmlichen, ſchwatzhaften Zungen ver⸗ moͤgen ſo viel, ſo unerhoͤrt viel... ich wollte, ich koͤnnte ſie alle umbringen, dieſe Laͤſterzungen der ganzen Stadt, des ganzen Marktfleckens!“
Und das kleine, aͤtheriſche Weſen ſtampfte mit ſei⸗ nen kleinen Fuͤßen auf den Boden und die ſchoͤnen, wei⸗ ßen Haͤnde ſchwangen ſich geballt in dichten Kreiſen um das ſchoͤne Engelskoͤpfchen.
Aber ploͤtzlich ſprang ſie mit einer Miene auf, als ob ſie wuͤßte, wo ſie Linderung ſuchen muͤßte.
Sie ſtieß die Thuͤr auf, die in das naͤchſte Zimmer fuͤhrte und befand ſich nun in dem Aſyl, welches ihre Kinder einſchloß.
Der kleine Alban baute Haͤuſer und die kleine Sylvia ſaß ſpielend in ihrem Korbwagen, wo ſie ſich mit den zerbrochenen Spielſachen begnuͤgte, die Gunnel von dem Schlachtfelde auflas, auf welchem Alban ſeine Heldenthaten uͤbte.
Es waͤre ein wohlthuendes Gefuͤhl fuͤr Jeden ge⸗


