teſte Vor⸗
r Haß iſt darin, wie em Felde
e Blume s Gehirn
, welches
n ſeinem ſehen?
zu weißer
en Dolch it ich es
8 Weib, eſt, deren Du die Deinen unſtigteſt. Du be⸗
dichein mit ſeinem Liebchen im Wege war?
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flect! Ich willige nicht mehr in die Cheſcheidung, ſondern ich beſtehe darauf— auf ewige Scheidung fuͤr Zeit und Ewigkeit!
„Wenn Du einmal verſchmachtend in jener fin⸗ ſtern Kluft liegſt, welche Himmel und Holle ſcheidet, wird meine Hand— ruhte ſie auch in Abrahams Schooße— Dir doch niemals einen einzigen, kuͤhlen⸗ den Tropfen reichen.
„Keins der Weſen, die mein ſind, darf Dir fol⸗ gen. Ich verbiete Dir, die Kinder zuruͤckzuhalten zu ſuchen.
„Und indem ich meinen Haß, meine Verwuͤnſchun⸗ gen uͤber Dich ausſpreche, die den Mann betrog, ver⸗ hoͤhnte und verrieth, der in Dir Gottes Meiſterwerk anbetete, in demſelben Augenblicke ſchleudere ich auf Dich all das Elend zuruͤck, welches Du uͤber mich ge⸗ gebracht, befehle ich Dir noch einmal, zu fliehen.
„Mein Geiſt hat weder Raſt noch Ruh, bevor nicht Aufrufe in allen Zeitungen verkuͤndet haben, daß zwiſchen uns jedes Band zerriſſen iſt.
„O, ich Elender, warum ahnete ich nicht, daß Du
es warſt— meine Heilige, das Ideal meiner Fruͤh⸗ lingstraͤume, die Prieſterin in dem Tempel meiner Jugendliebe— die der edelgeſinnte, der treue Freund
vor meinem profanen Blicke verbergen wollte? Warum verſtand ich nicht, daß meine Anweſenheit dem Stell⸗


