Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

8 inem tiefen Schmerz uͤber ſein Mißge⸗

Doctor in ſe ſchick ausſtieß.

Er war nahe daran, hinzugehen und ſie jetzt noch zuruͤckzuhalten zu ſuchen, als ihm einfiel, daß er dadurch ſein Anſehen, und noch mehr, nur noch ſchlimmer blos⸗

ſtellen wuͤrde.

Wie er ſich aͤrgerte, wie er litt!

Die alte Frau hatte eine ſo kreiſchende und grelle Stimme: ganz ſicher war ihre Gemuͤthsart nicht we⸗ niger grell... wenn ſie floh, anſtatt ganz einfach ſich bemerkbar zu machen(Arnold wußte noch nicht, daß es eben das Hauptungluͤck war, daß ſie ſich bemerkbar hatte machen wollen) ſo geſchah es beſtimmt, um einen Arzt anzuſchwaͤrzen und herabzuſetzen, in deſſen Haus man auf eine ſo ſonderbare Weiſe behandelt ward.

Gluͤcklicherweiſe beruhigte er ſichver⸗ ſteht ſie nichts!

Leben Sie wohl Frau.

Lisbeth öffnete jetzt die Pforte.

Leben Sie wohl, meine liebe Jungfer... ach, wer war denn der andere Patient ich meine den Herrn, der gleich nach mir in den Saal kam? Er ſah ſo betruͤbt aus, wie ich bemerkte, als ich zur Thuͤr herausguckte, um mit dem gefaͤlligen Doctor zu ſprechen.

leben Sie wohl, meine liebe

) Freund

22 Arnold wo ir Im ſchrie d

*. ſchrie

* dem heute

2

Pfort

kranke

Herr noch

und i

beſter ſie ar

Dien