Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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Ja, eine entſetzliche Plage und ich werde ſehr zufrieden ſein, wenn ich meinen kleinen Wagen auf dieſer Seite treffe, wo der Weg eben und gut iſt, murmelte eine Stimme, welche der Doctor anfangs niemals zuvor gehoͤrt zu haben glaubte, die er aber gleich darauf mit Erſtaunen als die der kranken Frau wieder erkannte.. der kranken Frau, die er aufgefor⸗ dert, bei ihm zu uͤbernachten, der er ſeine Haushaͤlterin und einen von ihm ſelbſt zu bereitenden, kuͤhlenden Nacht⸗ trunk zuſchicken wollte und der er nichts geſchickt hatte.

Es hat ihr zu lange gedauert und ſie will nun in dem Flecken Nachtquartier ſuchen... na, daruͤber kann man ſich nicht ſehr wundern! dachte er erſt, ohne daß noch irgend ein Nebengedanke ſeine Erbitte⸗ rung erweckte, aber gleich darnach fiel es ihm auf, daß ſie heimlich wegfuhr.*

Weshalb, fragte er ſich,hat ſie von dem Hinterhofe herum hierher fahren laſſen, anſtatt den ge⸗ raden Weg einzuſchlagen?... ha, ich fange an, klar zu ſehen ſie deſertirt, um nicht zuruͤckgehalten zu werden und nun faͤhrt dieſe Megaͤre mit meinem aͤrzt⸗ lichen Rufe zum Teufel... Welche Geſchichten wer⸗ den morgen im Gange ſein!

Wir laſſen die Verwuͤnſchung weg, welche der