ſeinen
nicht,
mpfter ſolchen
zmelte
en?“
ch zu mich
orten, en ſie wenn verlie⸗ Kreis
ohne herem mit zaͤre.“ habe
daß den⸗
——
1
noch durch einen Zufall entdeckt wuͤrde. In welchem
Grade iſt dann nicht der Schein dagegen... und wenn ich an dieſe ganze entſetzliche Tragodie denke, welche Sie angeſtellt haben... doch ich will nicht davon ſprechen, ich will Sie blos daran erinnern, daß Ihr Ruf nach allem dieſen der ſorgfaͤltigſten Obhut bedarf. Eine geſchiedene Frau— erlauben Sie mir, dies zu ſagen— befindet ſich ſchon an und fuͤr ſich in einer hinreichend kritiſchen Lage, ohne daß ſie ſich noch unter den zweideutigen Schutz eines jungen Arztes ſtellt.“
„Zweideutigen?“
„Wenigſtens kann die Sache ſo angeſehen werden.“
„Es iſt alſo nur der Schein, was Sie
fuͤrchten?“ „Sowohl dieſer, als auch die Entdeckung ſelbſt.“ „Aber wuͤrden Sie— wenn... wenn Sie keins
von dieſen beiden zu fuͤrchten brauchten— bereit ſein, mir zu dienen 25
„Brauchen Sie das zu fragen?e
„Ich brauche es.“
„Nun, ſo hoͤren Sie meine aufrichtige Antwort. Ich verabſcheue und verdamme in gleichem Grade Ihre Handlungsweiſe, will aber nicht mit eitlen Vorwuͤrfen die Buͤrde vermehren, die Ihr wirklich fabelhafter Leicht⸗ ſinn Ihnen zugezogen hat. Doch koͤnnte ich Ihnen die⸗ nen, ohne Sie jemals vor der Welt bloszuſtellen, ſo...“
„Genug...“ Ein milder Blitz ſpruͤhte aus Li⸗


