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„Nun, Arnold,“ ſagte Philipp, nachdem er mit Dicks Brief, dieſer wuͤrdigen Copie des ehrlichen Kna⸗ ben, zu Ende war,„glaubſt Du nicht, daß, wenn ſie nur einwilligt, ihren Entſchluß aufzuſchieben, dieſes warme und gute Herz etwas uͤber ſie vermoͤgen wird? Es iſt wie er ſagt, er iſt ihr Bruder, ja, er iſt ihr natuͤrlicher Nathgeber, den ſie nicht verſtoßen kann, wie ihren Gat⸗ ten... aber antworte doch— ſag', was glaubſt Du?“
„Ich?... Was ich glaube?... Du willſt es wiſſen?...“
Der Doctor hatte von Dicks Briefe weiter nichts gehort, als verworrene Laute, die vor ſeinem Ohre hin⸗ und herſchwirrten, ohne daß er auch nur daran dachte, ſie aufzufangen.
Nur drei Worte waren es, die er deutlich hoͤrte, denn ſie klangen unaufhoͤrlich in ſeiner Seele wieder:
„Wo 9 ſie?“
„Ob ich wiſſen will, was Du denkſte“ wiederholte Philipp.„Deswegen bin ich ja eben hergekommen!“
„Und; Du glaubſt alſo, daß Dein Schwager Dick..
„Ja, ich ſehe es fuͤr ganz beſtimmt an, daß er auf ſie einwirken wird.
„Aus dem, was er rritt erſiehſt Du, daß er in Bezug auf das haͤusliche Gluͤck meine Lage ſchon laͤngſt durch ſchaut hat.
Ja, allerdings finde aic das, aber... „Ich verſtehe Dich, Du glaubſt, daß er keine Ge⸗


