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nung des ſeligen Papas: Sei niemals verſchwenderiſch, Dick, mein Sohn!
„Ich ſende Dir jetzt ein warmes Lebewohl! Wenn ich Dir aber ſagen ſoll, was mir auf dem Herzen liegt, ſo muß ich Dir geſtehen, daß ich eine ſchlimme Ahnung habe... doch was koͤnnte ſich wohl Uebles zugetragen haben? Ach, nichts, es iſt bloße Einbildung. Aber ich ſehne mich ungeheuer, zu ſehen, ob Alles wohl ſteht.
„Und nun Gruß und Freundſchaft an Lilia und die Kinder!
„Es iſt wahr, ich habe ſchon mehrmals daran ge⸗ dacht, daß ich, da Du verheirathet biſt und wir auch ſchon Erben haben, eigentlich dem geſegneten Eheſtande ganz und gar entgehen koͤnnte— ich glaube, man wird dann ſchwerfaͤllig und langweilig und da ich mein Mu⸗ ſeum und die Fabrik habe, ſo habe ich genug zu pflegen.
„Ich bringe unter Anderm den Schaͤdel eines In⸗ dianers mit und eine Boaſchlange, notabene, ausgeſtopft und— was meinſt Du wohl— einen Anzug, der einer wilden Prinzeſſin gehoͤrt hat. Ach, Du wirſt Deinen Augen nicht trauen, wenn Du mein Muſeum zu ſehen bekommſt!
„Umarme nun in Gedanken
Deinen . Dick.“ „N. S. Spaͤteſtens in drei Monaten ruht er auf
ſeinen Lorbeeren aus.“
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