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wegen der Winterkaͤlte, die alle Menſchen krank machte und ihn gehindert habe, Frau Thurnẽ waͤhrend dieſer wer Zeit zu beſuchen, wiederkam, fand er die junge Frau
nicht auf Laune. Als er ihr zum Gruße die Hand bot, nickte ſie, und dem Shawl verborgen.
blos und hielt die ihrige unter „Ach, ich armer Suͤnder bin wohl in Ungnade Sc gefallen?“ vor Der Doctor hielt es fuͤr das Beſte, Lilia's miß⸗ Ceß
n Scherz zu verſcheuchen zu ſuchen. beſu
liche Laune durch eine n, der wirklich auf⸗
Aber ſie antwortete in einem To innern Schmerz hindeutete: „Ach nein, mein lieber Doctor, ich bin keine ſo wie anmaßende Freundin. Die Sache iſt die, daß ich koͤr⸗ Verl perlich leide und daß ich, wenn ich mich auch ein wenig zu beherrſchen verſtehe, doch noch lange keine Hel⸗ einer din bin.“ 3
„Aber was iſt Ihnen denn, meine beſte Frau Umſe Thurné— laſſen Sie mich Ihren Puls fuͤhlen.“ werde
Und der Ton des Doctors war hierbei ſo ruhig, daß einzig und allein der Arzt zu ſprechen ſchien. und
Sie reichte ihm die linke Hand, die er ergriff und warer vielleicht einige Secunden laͤnger behielt, als nothwen⸗ geſtre
dig war. „Hier iſt ein kleines Fieber in Frage, das ſieht rief man auch an den Augen.“ 4


