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Virth mlich beklei⸗ m ih⸗
Phi⸗
gierde einen taffee⸗ wo er dehagt
ſchein⸗ Brief wieder
Freun⸗ n we⸗
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nig mißtrauiſch iſt. Er wird ſie aber beſſer kennen lernen.
„Ich wollte ſchon dieſes Mißtrauen ausrotten, wel⸗ ches ſeinen Schatten zwiſchen Alexis' Seele wirft... aber leider werde ich bewacht.
„Ein eiferſuͤchtiger Mann verfolgt beinahe jeden meiner Schritte und ſein Argwohn ahnt auch in dem Geringſten Gefahr.
„Ich muß daher ſelbſt in dieſer kleinen Angele⸗ genheit, die ſo unſchuldig iſt, daß Engel die Vermitt⸗ ler derſelben ſein koͤnnten, eine ſtrenge Vorſicht beob⸗ achten.
„Anima hat Alexis in mehreren Geſellſchaftskrei⸗ ſen geſehen, und Alexis hat auch Anima geſehen, ob⸗ ſchon ſie in Folge der Tyrannei, der ſie unterworfen iſt, nicht gewagt hat, ſeine Aufmerkſamkeit auf ſich zu lenken.
„Ich bin jung... ich bin ohne Neigung ver⸗ maͤhlt, ich bin, was die Welt ſchoͤn nennt und ich er⸗ roͤthe nicht, dies zu geſtehen, weil ich weiß, daß Alexis mich nicht zu ſehen bekommen und eben ſo wenig erfah⸗ ren wird, wer ich bin....
„Und doch, wie gern moͤchte ich muͤndlich mit dem Manne ſprechen, deſſen entzuͤckende und gewaltige Poeſie in mein Herz eindrang und meinem Leben erſt Bedeu⸗ tung gab.


