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die nicht daruͤber zu erroͤthen braucht, daß ſie zuerſt kommt. „Wird Alexis nicht das Weib verſtehen, welches weiter zu ſagen wagt:
„Ich bin Deine Freundin, werde der meine und laß uns durch einen unſchuldigen Briefwechſel unſerm Leben Farbe geben...
„Ich kenne alle Umſtaͤnde, in welchen Alexis lebt, ich kenne und ſchaͤtze die Kraft, mit welcher er gegen ein bitteres, aber mit Roſen geſchmuͤcktes Schickſal kaͤmpft.
„Wenn Alexis etwas von ſeiner Freundin, ſeiner Bewunderin— hinfort, wenn er es will, ſeiner Ver⸗ trauten— wiſſen will, ſo mag er ſeine Antwort in der Obſthandlung an der Ecke der Reitbahngaſſe ab⸗ geben. „Die Adreſſe iſt blos mein Vorname
Anima.“ Man denke ſich, welche Wirkung dieſer Brief auf Philipp aͤußern mußte!
Ein Champagnerrauſch, ein ganzer Champagner⸗ galopp brauſ'te durch ſeine Adern.
Was wollte ſein erſter Triumph, ein Preis von der ſchwediſchen Akademie, gegen dieſen ſagen?
Ein Weib, ſchoͤn wie die Goͤttin des Himmels, des Geſanges und der Poeſie betete Philipp in ſeinen Ver⸗ ſen an! Und dieſes Weib bot ihm ihre Freundſchaft, die
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