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„Es thut mir leid,“ antwortete Arnold, immer ver⸗ wunderter uͤber die Verwandlung, welche die junge Frau offenbarte,„es thut mir leid, daß ich dieſem Befehle nicht gehorchen kann; aber der Grund iſt, daß ich mich
Nauf keinerlei Weiſe zu irgend einer Art von Heiterkeit aufgelegt und geſtimmt fuͤhle.“
„In dieſem Falle hat der Herr Doctor Unrecht ge⸗ than, zu kommen.“
„Das iſt allerdings moͤglich.“
„Philipp war der feſten Ueberzeugung, daß er keine Beſchwerde verurſache, wenn er dem Doctor das Amt aufbuͤrdete, nach ſeinen kleinen Schaͤtzen zu ſehen.“
„Ich ſehe darin auch nicht die geringſte Beſchwerde. Ich wuͤnſche aufrichtig, Frau Thurné von einigem Nutzen ſein zu koͤnnen, und mehr als gern ſtehen meine geringen geſellſchaftlichen Talente zu Dienſten, wenn die Praxis mich nicht in Anſpruch nimmt.“
„Aber mein Gott!“ rief Lilia mit einer Miene des ſchalkhafteſten und muthwilligſten Erſtaunens,„wo iſt nur der Doctor zu dieſem ganzen Haufen alter, abgedro⸗ ſchener Redensarten gekommen— fuͤrwahr, ſelbſt der alte ſelige Doctor Hultberg haͤtte ſich nicht abgezirkelter und kaͤlter ausdruͤcken koͤnnen... aher nun, laſſen Sie uns Freunde ſein... ſonſt...“ 4 Sie hob drohend den Finger in die Hoͤhe.
„Nun, ſonſt?“


