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ihn jemals zu verlaſſen zu wagen. Aber Du... ach, pfui, pfui— Deine Natur haͤlt es nicht aus, ſo lange hinter einander in der Ueberſpannung eines ech⸗ ten Liebenden zu leben; Du mußt fort und ausruhen,
um neue Nahrung fuͤr Dein Herz zu holen, iſt es
nicht ſo?“
„Ja, ja, ich erkenne, daß ich eine arme, gebrech⸗ liche Natur bin. Aber wenn Du auf dieſe Weiſe Dir die Muͤhe geben willſt, mich zuruͤckzuhalten, ſo. e
„Wie huͤbſch Du heute Abend ausſiehſt, Philipp .. das Feuer, welches in Deinen Augen leuchtet, electriſirt mich.. ach, wie unrecht hatten wir, als wir bezweifelten, daß die vollkommenſte Gluͤckſelig⸗ keit uns eines Tages gehoͤren wuͤrde. Ich fuͤhle an dem unruhigen Schlage meines Herzens...*
Sie ſtockte, gleichſam als ob ſie glaubte, daß ſie zu viel geſagt haͤtte.
„O was.. eile... ſage.. ſage mir, was fuͤhlſt Du?“
„... daß ich mich nicht betrogen!e
Und Lilia's Arm ſchlang ſich um Philipps, wobei ſie zugleich muthwillig den rothen Shawl auch um ihn warf.
„So halte ich Dich hier, boͤſer Mann,“ fuhr ſie fort,„aber wenn Du zu entfliehen ſuchſt....
„Nun, was wird dann, geliebte Koͤnigin meines Lebens?“


