Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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Iſt das nicht ganz natuͤrlich?

Mir ſcheint es gleichwohl verkehrt zu ſein.

Ich verſtehe Dich nicht.

Warum ſoll man ſich auf ein erſehntes Zier blos in der Ferne freuen? Heute biſt Du ja Deiner Reiſe naͤher, als vor acht Tagen!

Aber... ich bin auch unſerer Trennung naͤher!

Die Unſicherheit in Philipps Stimme verrieth deutlich, was dies ſagen wollte.

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Lilia warf den Shawl von der Achſel um die Taille, aber zog ihn gleich wieder hinauf er war ſo unhandlich, der laͤſtige Shawl!

Ich bin nicht eingebildet genug, um mich durch eine Vorſtellung von Deiner Sehnſucht zu bethoͤren.

Welche Beſcheidenheit!

Und deshalb kann ich mich auch aufrichtig auf das Vergnuͤgen freuen, welches Du von Arnolds Ge⸗ ſellſchaft erwarten kannſt. Er iſt allerdings kein Da⸗ menfreund im Allgemeinen, aber in Deiner Geſellſchaft befindet er ſich wohl und er hat mir verſprochen, ſo oft ſeine Zeit es erlaubt, hierherzukommen und nach Dir und den Kindern zu ſehen.

Der liebe Doctor iſt allzugut... aber ich weiß nicht gerade, ob...

Was?

Ob es zum Beiſpiel paſſend iſt, daß eine junge Ein Gerücht. J. 13