Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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Am Abend vor der Abreiſe ſaßen die beiden Ehe⸗ gatten allein in dem kleinen, rothen Salon, den wir ſchon mehrmals erwaͤhnt haben.

Philipp war mit allen Vorkehrungen zu Ende und fing an, jene innere Beklemmung zu empfinden, welche allemal dem Abſchied voranging.

Man hatte ſchon von Dick geſprochen, von wel⸗ chem kuͤrzlich ein Brief angekommen war, der ſowohl ſein als Roſabellens Wohlbeſinden meldete man hatte auch von den Kindern, Philipps Wonne, geſpro⸗ chen und er ſelbſt hatte auf ſeinen Armen die kleine, blondlockige Sylvia eingewiegt, waͤhrend Alban auf ei⸗ nem Kiſſen zu den Fuͤßen der Mutter ſchlief.

Aber nun waren die Kinder in ihrem Zimmer, der Inhalt von Dicks trefflichem, ungekuͤnſtelten Briefe beinahe ganz durchgeſprochen und man mußte daher et⸗ was Neues auf's Tapet bringen.

Lilia arbeitete wieder an dem alten, rothen Reiſe⸗ ſhawl fuͤr ihren Mann.

Dieſer Shayl, welcher dieſelbe Eigenſchaft, wie Penelope's beruͤhmtes Gewebe zu haben ſchien, naͤmlich die, daß er niemals fertig ward, kam gewoͤhnlich zum Vorſchein, wenn Lilia recht haͤuslich und einnehmend ausſehen wollte.

Und ohne Zweifel mußte er dieſes Mal fertig werden, denn ſie war nun nach dritthalb Jahren bis zur