188
wies, daß er gleich nach der Zuruͤckkunft allein wieder
fortreiſ'te.
Die ganze Woche vor dem zu der erwaͤhnten Reiſe feſtgeſetzten Aufbruchstage war Philipp beinahe ganz auf ſeiner fruͤhern elaſtiſchen Laune geweſen.
Es war bemerkenswerth, daß er, ſobald er dem Augenblick entgegenging, wo er ſeine Feſſeln abwerfen ſollte, gleichſam eine neue Jugend ſeine Adern durch⸗ ſtroͤmen fuͤhlte.
Er vertrug dann mit Leichtigkeit die„Zaͤrtlichkeit“ ſeiner Frau; er war heiter, liebenswuͤrdig, ſogar kin⸗ diſch und gewahrte er auch zuweilen eine leichte Blaͤſſe auf Lilia's Wange, ſo beſaß er Kraft genug, zu thun, als ob er nichts bemerkte.
Mit brennender Begierde ſehnte er ſich nach der zwiefachen Exiſtenz, die er nun bald beſitzen ſollte.
In Stockholm hatte er es in der letzten Zeit ſo eingerichtet, daß er zwei Wohnungen auf's Jahr miethete.
Die eine, die aus ein paar eleganten Zimmern, eine Treppe hoch, beſtand, ward von dem reichen Fabrik⸗ herrn bewohnt, der hier den Beſuch von Freunden und Geſchaͤftsleuten annahm und nicht noͤthig hatte, mit dem Gelde ſparſam umzugehen. Und der reiche Fabrik⸗ beſitzer war vier Tage in der Woche zu Hauſe anzu⸗ treffen.
In der andern Wohnung dagegen, einem ganz
kleine Dich
verſe genu bedec halbe verſch dony mode fache Poete vervo Wack ſchran nes l nach, Man groß geoͤffn
Tage heiter beln
einem
Beifa


