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— verſteht ſich, in Stockholm— that, ſo hieß es: „Mein Herr, jetzt iſt ja die ganze Welt auf dem Lande— im Sommer lieſ't kein Menſch etwas— — wenn aber der Herr waͤhrend des Winters noch ein⸗ mal anfragen will...“
Auf eine ſolche Antwort hin geſchah es, daß Phi⸗ lipp verdrießlich ſein Werk in eigenem Verlag heraus⸗ gab, zum großen Schaden fuͤr ſeine Kaſſe und zum nicht minder großen fuͤr ſeine Eigenliebe.
Zum Gluͤck war er der Anſicht, daß der Fehler nicht an ihm laͤge...
Doch wir wenden uns von dem Dichter wieder zum Hauslehrer.
Als das Jahr um war, ſchrieb Philipps Mutter und erinnerte ihren Sohn an jenen alten Gegenſtand. Und in einem ploͤtzlichen Anfall von Dankbarkeit, weil ſeine geliebte Mutter ſo lange geſchwiegen, beſchloß Philipp, ſie dadurch zu belohnen, daß er ſogleich nach Upſala eilte und ſich auf ſeinen Grad vorbereitete.
Aber als er dieſen Beſchluß verkuͤndete, den der Director ſich gar nicht gedacht hatte, gerieth Dick dar⸗ uͤber in ſo großen Kummer, daß der Director ſich ge⸗ radezu auf's Bitten legen mußte.
„Was der tauſend, wozu ſoll denn der dumme Grad dienen, da der Herr doch einmal nicht zur Schule uͤbergehen will?“
„Meiner Treu', das iſt mehr, als ich ſelbſt weiß,


