Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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auf den Willen, und wenn der Herr nur aufhoͤren wollte, zu...“

„Ich bitte, meine Muſe nicht anzutaſten!“ rief Philipp.— Und als es ſich einige Wochen ſpaͤter zeigte, daß die ſchwediſche Akademie das Gedicht, welches wir eben genannt, mit dem zweiten Preiſe belohnt hatte, ſo kann man ſich wohl denken, daß es jetzt nicht an der Zeit war, Philipps Geliebte in die Unterwelt zu ſchicken.

Im Gegentheil ließ der Geliebte ſie nun in allen Almanachen und Provinzialblaͤttern leuchten, und er war uͤberzeugt, daß, wenn er ſeinen naͤchſten Band: „Feierklaͤnge von Alexis“ herausgaͤbe, derſelbe ganz an⸗ deres Gluͤck machen wuͤrde, als der erſte.

Die Kunſt war blos, einen Verleger zu finden... die Schwierigkeit, zugeben, hatte er nicht ſo leicht im Fluge zu haſchen, lichen Muſen.

Beſuchte er dieſe Herren waͤhrend des Winters, ſo hieß es allemal:„Mein Herr, zu der jetzigen Zeit haͤlt es ſehr ſchwer, ein Werk mit Vortheil herauszu⸗ geben; die Communicationen ſind waͤhrend des Winters ſo ſchwierig, die Verſendung durch die Poſt ſo koſt⸗ ſpielig; wenn aber der Herr warten will, bis zum Som⸗ mer, ſo wird es ſich vielleicht thun laſſen.“... Aber als nun Philipp im Sommer eine Anfrage von Upſala

ſchon erfahren. Ein Verleger war wie eine der freund⸗

die Sache im eigenen Verlag heraus⸗