einer kleinen, ſchoͤnen, weißen Huͤndin, die eben ſo ſehr Dicks Entzuͤcken ausmachte, als die Muſen Philipps.
Und waͤhrend dieſer Beluſtigung, welche der Lehrer icht bemerkte, ſaß dieſer auf dem Stuhle und erklaͤrte Sick mit Beiſpielen und Beweiſen Alles, was der Knabe ſdſt nicht im Stande war, von den Seiten zu begrei⸗ fen, welche der Magiſter ihm am Abend vorher, waͤh⸗ rend der Freiſtunden,„ein wenig anzugucken“ empfohlen, was er auch gethan hatte, denn er wuͤrde verſucht ha⸗ ben, Hieroglyphen zu leſen, wenn ſein Lehrer ihn darum gebeten haͤtte.
Der Director ſchuͤttelte den Kopf— alles dies konnte nicht gut ablaufen. Aber er gab ſich dennoch zufrieden, ſo lange der Lehrer und der Schuͤler waͤhrend der Lehrſtunden auf dem Schulzimmer blieben.
Jedoch wenigſtens vier Mal unter acht traf es ſich, daß keiner von Beiden dort war.
„Wir wollen uns ein wenig Bewegung machen, Dick!“ ſagte Philipp.
„Komm', Roſabella!“ ſagte Dick.
Und ſo ſprangen alle Drei aus der Schule hinaus, — wo Mamſell Roſabella gewoͤhnlich den Herren Ge⸗ ſellſchaft leiſtete— hinaus in den Wald, Thal und Ebene.
und gepurzelbaumt, nachdem Roſabella eine neue Pſyche— nicht mehr auf Dick⸗Amors Arm ausge⸗
Aber, nachdem man ſich muͤde ſpaziert, geturnt
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