man
r Re⸗ als
ihrer amen, e und
chreibe weiß, chviel, trinke mun⸗ ch im⸗ Extaſe, „ denn Schlage o eine g, wel⸗ rſaͤume ur Er⸗ erde...
23
„Larifari, Mama— man iſt nicht auf die Welt gekommen, um ſich mit ſchwerem Sinne hindurchzu⸗ ſchleppen.“
„Aber man iſt auch nicht hineingekommen, um wie die Voͤgel in den Tag hineinzuleben— man muß auch an die Zukunft denken.“
„Ei, ei, hat Mama nicht in ihrer Bibel geleſen: Es iſt genug, daß jeder Tag ſeine eigene Plage habe?“
„Du machſt mich nicht aͤrgerlich, mein Sohn!“
„Nein, es iſt Mama ſelbſt, die ſich aͤrgerlich macht.
Waͤre ich zum Beiſpiel ſchon Familienvater, ein Thor,
der ſich zur Unzeit das Waſſer uͤber den Kopf haͤtte ſteigen laſſen, dann haͤtte Mama allerdings Grund, gegen mein jetzt ganz unſchuldiges Leben zu predigen und das ſelbſt in dem Falle, daß ich, wie es im alten Style heißt, meiner Mutter einzige Stuͤtze waͤre.“
„Nun, biſt Du das nicht?“
„Davon wollen wir niemals ſprechen! Mama be⸗ ſitzt Kraft genug, um, dafern es noͤthig waͤre, zehn ſolche Soͤhne zu ſtuͤtzen, obſchon Mama gluͤcklicher⸗ weiſe nicht mehr als einen hat; und endlich hat Mama, Gott ſei Dank, die klingenden Erſparniſſe von den Tu⸗ genden des ſeligen Papas und dieſe Erſparniſſe ſind viel zu gut untergebracht, als daß wir befuͤrchten duͤrften, daß irgend eine ungluͤckliche Kataſtrophe mich zu einer Veraͤnderung zwingen werde.“
„Aber bedenke, mein Sohn, daß Du das, was Du


