Teil eines Werkes 
1.-4. Theil (1844)
Entstehung
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als daß der Tag auf die Nacht folgt; und was das be⸗ trifft, daß man eine ſo liebenswürdige Perſon wie Graf M nicht lieben könne, ſo iſt das zu lächerlich, um nur

kein Wort darüber zu verlieren.

Iſabelle hatte ebenfalls ihr eigenes Lächeln, aber es war nicht ſo leicht zu deuten, wie das des Oberſten. Die feine Lippe verzog ſich nun zwar ein wenig, aber ſie ſprach nicht, und der Vater ließ die Sache für dieß⸗ mal ruhen.Man muß es ſich nie in Kopf ſetzen, einen klaren Satz beweiſen zu wollen; denn wenn die Perſon, die man überzeugen will, ſelbſt Zeit gefunden hat, um über die beſprochene Sache nachzudenken, ſo wird ſie wohl von ſelbſt zur richtigen Einſicht kommen! Dieß war zwar eine Anſicht, die der Oberſt erſt neulich ge⸗ wonnen hatte, aber er liebte es ſeine Erfahrung durch neue Beweiſe zu befeſtigen.

Sobald Iſabelle allein war, lehnte ſie ſich gegen die Sophakiſſen zurück und legte die Hand über die Augen. Aber ſie behielt nur einen Augenblick Ruhe, denn im zweiten hörte ſie ſchon ihren Vater gegen Jemand im andern Zimmer ſtoßen.

Pardon, Pardon, Onkel!

Zum Henker biſt Du es, Richard! Wir gehen hier im Finſtern; ich weiß nicht, warum ſie keine Lampe angezündet haben. Ah, da kömmt Stensſon mit einer.

Jetzt öffnete ſich wieder die Thüre zu dem Kabinet; es war Richard, der den Kopf hereinſtreckte.Darf ich, liebe Iſabelle, oder willſt Du allein ſeyn?

Komm herein, mein getreuer Ritter, antwortete ſie munter,komm herein und verjage mir die Grillen, wenn Du's vermagſt! Mama und die Tante ſitzen jede über einem Buche und ſind höchſt ungeſellig. Ich habe Langeweile.

Und doch weiß Gott, daß der Onkel ſeinem ganzen Vermögen aufbot, um Dich zu ermuntern! Ich machte