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„Schon recht, ſchon recht, liebe Mutter, laßt es jetzt gut ſeyn!“ ſagte der Oberſt etwas beläſtigt und klopfte ihr auf die Achſel.„Ich habe ſchon längſt daran gedacht, dieß Marien für ihr Wohlverhalten zu geben, ich habe es aber immer wieder vergeſſen, bis mich Baron Klas vor einigen Tagen wieder daran erinnerte.“ Nach dieſer Erklärung bekam die Mutter Meßnerin die Erlaubniß, Baron Klas auf ſeinen beſondern Zimmern beſuchen zu dürfen. Sie war zu klug, um in Gegenwart der Baronin ein Wort von der Veranlaſſung zu erwähnen, der ſie die Erkältung zuſchreiben zu dürfen glaubte. Aber als dieſe in das äußere Zimmer ging, ſagte ſie mit einer vertrau⸗ lichen und geheimnißvollen Miene, die Baron Klas Hoch⸗ muth nicht ſehr wohl that— denn er beſaß auch eine Art Hochmuth—„Gott ſey mir gnädig, wenn ich nicht glaubte, daß es ſo gehen würde! Es war auch keine Art von Euer Guaden, bei der harten Kälte ſo ohne Ueber⸗ rock hinauszureiten!“
War es Zartgefühl oder Schlauheit, aber Mutter Chriſtine ſprach kein Wort weiter über Marie, nachdem ſie in dieſer, in des Vaters und in ihrem eigenen Na⸗ men ſich vielmals für das„rare Präſent“ bedankt hatte.
Von einem Aderlaß war dießmal nicht die Rede, denn der Baron hatte ſich über dieſen Punkt anders beſonnen, und auch die Mutter Meßnerin mußte zugeſtehen, daß er deſſen nicht bedürftig war. Ihr Geſchäft beſchränkte ſich alſo nur darauf, einige wohlmeinende Rathſchläge zu ertheilen, worüber eine Minute nach der andern ver⸗ ſchwand, ohne daß es Klas Malchus über ſich bringen konnte, eine Frage an ſie zu ſtellen. Endlich machte ſich die Mutter Meßnerin bereit, wieder heim zu wandern, und jetzt erſt ſprach Klas Malchus, da ihn ein gewiſſes Gefühl ergriff, es möchte Marien wehe thun, wenn er ihrer gar nicht erwähnte, haſtig und in erzwungenem Tone:„Grüßt Marien! Vielleicht wundert ſie ſich, daß
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