Sie dar⸗ fahr mit morgen
eral ging ießen.
der die aßt mich be ich zu cht gerne
der Narr hrenſache,
darüber Natur.“
Junge
t, welche eral war s irgend be fallen und er darüber
inne hin⸗
r Oberſt ir meine zuweiſen,
hinaus⸗
eiſen Sie Kapitän
293
habe ich dem Oberſten ſchon abgejagt; und wenn der Herr Stallmeiſter den noch übrigen Platz einnehmen will — aber ich muß Ihnen ſagen, daß es auf dem Bocke iſt — ſo iſt es mir ſehr angenehm!“
Der Stallmeiſter verbeugte ſich tief und artig, er⸗ klärte ſich höchſt geſchmeichelt und dankbar für das gütige Anerbieten, verſprach ſich ein unendliches Vergnügen von dem Aufenthalt in Mörkedal— und damit war die Sache abgemacht.
Als die Familienglieder einander gute Nacht boten, flüſterte Iſabelle mit einem ſchelmiſchen Lächeln dem Oberſten in's Ohr:„Nun, Papa, ich habe den ganzen Abend vergeblich auf die Verlobungserklärung gewartet!“
„Stille!“ erwiederte der Oberſt und erröthete.„Alle unſere Unterhandlungen ſind abgebrochen; und ich hoffe, Iſabellchen, Du haſt zu viel Achtung vor Deinem Vater, um dieſen Gegenſtand jemals wieder zu berühren!“
Iſabelle verwunderte ſich gewaltig über dieſe feier⸗ liche Erklärung ihres Vaters; aber da ſie merkte, daß ſeine Eigenliebe verletzt worden war, war ſie zu edel, um der Sache weiter nachzuſpüren.
Am andern Tage nach dem Frühſtück reisten die Ballgäſte ab, und am Morgen darauf der General mit ſeinen Fräuleins, dem Kapitän und dem Stallmeiſter. Der Oberſt hatte zwar ein wenig gegen den Verluſt ſei⸗ ner beiden Tagesgäſte proteſtirt, aber er wagte es nicht, ſich mit dem General um ſie zu zanken! denn Niemand konnte wohl mit Billigkeit behaupten, daß der gute Ge⸗ neral nicht einige Genugthuung und Erſatz für den Schwie⸗ gerſohn mit dem Fideicommiß verdiente. Es blieb alſo dabei; aber mit blutendem Herzen ſah der Oberſt ſeine vortrefflichen Spielbrüder und Tiſchgenoſſen aus dem jetzt wieder leeren Tyringsholm fortwandern.
Am Abend vorher hatte Hedwig, als Virginie ihr beim Einpacken half, ſich nicht enthalten können— die


